Dez 09 22

Die Allriechende Nase gibt Rat in allen Lebenslagen

Abgelegt unter: — bruno @ 00:10

Dezember-Special von Chregu vo Schlatt

Frage an Radio Noseland: Können NoseländerInnen eigentlich auf einen grünen Zweig kommen?

Antwort der Allriechenden Nase: Im Prinzip ja, aber dazu müssten sie auswandern, denn auf Noseland gibt es keine Bäume!

Frage an Radio Noseland: Stimmt es, dass zusammen Nasenbohren besser ist als allein?

Antwort der Allriechenden Nase: Im Prinzip ja, aber es ist auch enger!

Frage an Radio Noseland: Ist es richtig, dass Nasen laufen und Füsse riechen?

Antwort der Allriechenden Nase: Im Prinzip nein, aber es entspricht dem Prinzip der anarchistischen Monarchie!

Frage an Radio Noseland: Stimmt es, dass NoselanderInnen alljährlich versuchen, den Bögg am Zürcher Sechseläuten zu entführen?

Antwort der Allriechenden Nase: Im Prinzip ist das richtig, nur hat Noseland auch einen natürlichen Anspruch auf jeden Bögg!

Frage an Radio Noseland: Stimmt es, dass Noseland kein Geld zum Fenster rauswirft?

Antwort der Allriechenden Nase: Im Prinzip ist das richtig, nur hat Noseland auch keine Fenster!

Frage an Radio Noseland: Stimmt es, dass der Noseländische König weiss, dass er nichts weiss?

Antwort der Allriechenden Nase: Sind Sie sich sicher, dass er sich da sicher ist? Nachfrage: Woher wissen Sie das eigentlich?

Frage an Radio Noseland: Stimmt es, dass das Rasieren in der Schweiz seit neuestem teurer geworden ist?

Antwort der Allriechenden Nase: Im Prinzip ist das richtig, schliesslich sind seit der Abspaltung Noselands die Schweizer Gesichter auch länger geworden!

Frage an Radio Noseland: Dürfen NoseländerInnen und SchweizerInnen zusammen Alkohol trinken?

Antwort der Allriechenden Nase: Im Prinzip nein, weil sie dann die gleiche Fahne hätten!

Frage an Radio Noseland: Stimmt es, dass unsere MinisterInnen die Träger des Staates sind?

Antwort der Allriechenden Nase: Im Prinzip ist das richtig, träger geht nicht!

Frage an Radio Noseland: Warum wird eigentlich so viel auf den Noseländischen MinisterInnen herumgehackt?

Antwort der Allriechenden Nase: Versteh ich auch nicht, die machen ja gar nichts!

Frage an Radio Noseland: Was macht der König, wenn er in der Nase bohrt?

Antwort der Allriechenden Nase: Er holt das Beste aus sich heraus!

Frage an Radio Noseland: Warum beantwortet Radio Noseland so viele Anfragen mit Gegenfragen?

Antwort der Allriechenden Nase: Stört Sie das?

Frage an Radio Noseland: Ist es wahr, dass Noseländische U-Boote den Weltrekord im Tauchen halten?

Antwort der Allriechenden Nase: Im Prinzip ja, oder haben Sie schon einmal eins auftauchen sehen?

Frage an Radio Noseland: Warum weiss man in Noseland nie, wann die nächste Weltraumrakete startet?

Antwort der Allriechenden Nase: Weil es der Raumfahrtsminister auch nicht weiss!

Frage an Radio Noseland: Kann der König auch mal irren?

Antwort der Allriechenden Nase: Im Prinzip ja, aber eskommt grundsätzlich nie vor, hat uns der König versichert!

Frage an Radio Noseland: Ist es wahr, dass es in Noseland keine Postüberwachung gibt?

Antwort der Allriechenden Nase: Im Prinzip ja, aber anti-noseländische Briefe werden nicht befördert!

Frage an Radio Noseland: Ist es wahr, dass der Bauminister versagt hat?

Antwort der Allriechenden Nase: Im Prinzip ja, aber sein Versagen wurde durch seine abgelauchte Eminenz zu einem kreativen Akt erster Güte umbenannt, eine Ordensverleihung ist nun aber noch ausstehend…

Frage an Radio Noseland: Warum haben NoseländerInnen so grosse Nasen?

Antwort der Allriechenden Nase: Damit sie sich NICHT nach dem wehenden Windlein richten…

Frage an Radio Noseland: Stimmt es, dass der Lakaienminister schon eine erste Prämie in gigantischem Ausmasse erhalten hat?

Antwort der Allriechenden Nase: Im Prinzip ja, aber 1. war es nicht der Lakaien- sondern der Bauminister, und es war 2. keine Prämie gigantischen Ausmasses sondern ein Bier mit 0,33 cl und ausserdem war es keine Prämie sondern eine gutnachbarliche Geste seiner Abglauchten Eminenz?

Frage an Radio Noseland: Gehe ich richtig in der Annahme, dass die Staatsgründung ein 1. Aprilscherz war?

Antwort der Allriechenden Nase: Im Prinzip ja, aber käme es jemandem in den Sinn, die Ernnennung der Aargauer Regierung als Aprilscherz abzutun?

Frage an Radio Noseland: Dürfen Wanderinli Noseland betreten?

Antwort der Allriechenden Nase: Im Prinzip ja, aber der Manderweg ist noch nicht ganz fertig


Dez 09 21

1. Internationale Weidezaunausstellung

Abgelegt unter: — bruno @ 20:56

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Herzliche Einladung zur 1. Internationalen Weidezaunausstellung!

Verschiedene Künstler gestalten aus ihren Briefkastenfirmen gemeinsam einen Weidezaun, damit das Nasenmonster nicht abhaut um die Schweiz zu verwüsten. Neben der Überreichung des Nosenoise-Kulturprozentes und des Noseländischen Kulturpreises wird Glühwein gereicht!
Warm anziehen und los gehts! Bitte den öffentlichen Verkehr benutzen (wir haben nur wenige Parkplätze).
Als Dessert landet die Erstausgabe der NNZ (Neuen Noseländischen Zeitung) in den Briefkästen!
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Vernissage: Sonntag 13. Dezember 2009 14.00 Uhr
Öffnungszeiten: durchgehend
Finissage: Sonntag 10. Januar 14.00 Uhr
KünstlerInnen: Niklaus Walther, Claudia Waldner, Tizian Baldinger, Christian Balke, Simonn Erismann, Fabian Suter, Dominik Wyss, Maila Zangger, Andy Steinmann, Erich Frensdorf, Bruno Schlatter u.a.

Dez 09 21

Vernissage 1. Internationale Weidezaunausstellung

Abgelegt unter: — bruno @ 13:58

Hier gibts das Video auf Youtube

Okt 09 12

Hofkunst

Abgelegt unter: — bruno @ 12:52

Die neuesten Diffamierungen königlicher Schönheit durch die allseits beliebte Kappenministerin Simonn:

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Schon wieder Online-Kunst für den Hof:

Der Proppagandaminister verspürte eine künstlerische Ader

Der Proppagandaminister verspürte eine künstlerische Ader

Die ersten Karrikaturen wurden postwendend erstellt

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und Online-Kunst entstanderich-frentzdorff

Okt 09 08

Modeschau fürs neue Noseland-Shirt

Abgelegt unter: — bruno @ 14:41

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Sep 09 08

One-Minute-Beitrag

Abgelegt unter: — bruno @ 11:47

Da ist der Link

Aug 09 09

Staatsbesuch

Abgelegt unter: — bruno @ 20:25

Ja das ist Slowfoot in Perfektion

Der Nasenballweltmeister stösst zu

Anbei noch die Rede des damaligen Schweizer Kulturministers Dominik Riedo:

Dominik Riedo

Kulturminister der Schweiz

Rosegarte

6113 Romoos

Bundesamt für Kultur

To all whom it may concern

Hallwylstrasse 15

3003 Bern

Romoos, 20.06.2009

Bitte um Direktförderung in Form eines Nose-Jobs

Sehr geehrte Gesuchsauswertende oder Gesuchsabwertende

Bitte lesen Sie dieses Gesuch für einmal bis und mit dem letzten Satz. Denn es ist mir sehr wohl bewusst, dass sich meine Bitte zuerst sehr seltsam anhören wird; ich bin mir aber ebenso sicher, dass ich Sie am Ende so fest von dieser Idee überzeugen kann, dass Sie sie gewissermassen als Grundausbildung an alle Kulturschaffenden zahlen werden.

Es ist so: Seit nunmehr gut fünf Jahren bin ich Schriftsteller. In dieser Zeit habe ich ein paar Bücher geschrieben, alle sind von Verlagen akzeptiert und gedruckt worden. Das Problem ist nur: Keins dieser Bücher wurde ein Grosserfolg. Woran mag das liegen?

Nun, nach mittlerweile jahrelangem Forschen zusammen mit meinem Verlag konnten wir die Qualität der Texte ausschliessen, auch das eigentliche Layout der Bücher ist in Ordnung. Aber: Sehen Sie sich mal meine Fotos auf den Coverrückseiten und teilweise sogar auf dem Cover an: So eine Fresse will sich doch niemand ins Wohnzimmer stellen!

Meine Damen und Herren: Die heutigen Buchkunden sind – wie eigentlich schon immer, aber früher gab’s noch keine Fotos auf Covers – wahre Ästheten. Sie wollen das Gesamterlebnis «Buch» eben auch vom Cover bis hin zum Autorenfoto geniessen können. Und genau da hapert es bei den meisten Schreibenden, vielleicht bei den meisten Kulturschaffenden überhaupt: Wir sind keine Models.

Nun könnte man das Problem natürlich anders angehen und sagen: Dann sollen die Models doch Bücher schreiben! Da überlegen Sie sich doch aber bitte mal, was teurer käme: eine Kompletthirnwäsche und anschliessende Neuschulung von Models, damit sie überhaupt ans Literaturbücherschreiben denken, oder die vollständige Überarbeitung des Körpers eines jeden Schriftstellers durch plastische Chirurgie!

Ich nehme an, Sie kommen nach kurzer Zeit auf dasselbe wie ich: Die Kulturschaffenden gehören in Schönheitskliniken gepimpt! Nur schöne Kulturschaffende werden grossen Erfolg haben. Sehen Sie sich doch mal in Hollywood um. Oder welchen Erfolg sogenannte «Fräuleinwunder» in der Literatur erringen können. Und genau den Erfolg, die Erfolgsorientiertheit der Kulturschaffenden wünschen Sie sich doch immer wieder, nicht?

Dabei ginge an der Qualität gar nichts verloren. Denn: Schöne Menschen verkaufen alles. Auch elitärste Literatur. Denken Sie an die perfekte Stimme, die man hören möchte, ans perfekte Lächeln, das man sehen könnte, das mitreissende Weinen eines Kulturschaffenden, der dank chirurgisch versteckten inneren Tränensäcklein bei einem traurigen Text 1 Stunde lang durchgehend zu weinen vermöchte, stetig grosse, schwere Tropfen! Ah, ein Bild um schwach zu werden, nicht wahr?

Ich mache Ihnen deswegen heute das Angebot für die Probe aufs Exempel: Liebes BAK, bezahle mir doch im Sinne der oben geschilderten Direktförderung an einen Kulturschaffenden einen Nose-Job. Für 20‘000 Franken werde ich mir die perfekteste Nase in mein Gesicht stellen lassen, die man sich denken kann. Wenn ich danach im ersten Jahr nicht mindestens doppelt so viele Bücher verkaufe wie bisher, zahle ich das Geld zurück. Wenn aber schon, wovon ich stark ausgehe – so würde ich dies Förderungsmodul «Sexy for Success» allgemein als einziges in ihr Unterstützungsprogramm aufnehmen. Die Kulturschaffenden werden nach ihren Operationen automatisch zu Bestverdienern werden und zu guten Steuerzahlern.

Ah, und – genau: Das BAK bräuchte es dann halt auch nicht mehr, da ja alle Kulturschaffende einfach den Betrag bei einer anderen Behörde einfordern könnten, sagen wir, der Gesundheitskasse für Kulturschaffende. Aber vielleicht würden Sie sich dann um die armen Banker kümmern, die man mit dem Schreiben von umständlichen und teilweise sinnlosen Gesuchen ‘ne ganze Zeit beschäftigen könnte.

Damit verbleibe ich mit den besten Grüssen

Ihr

Dominik Riedo

Kulturminister der Schweiz

Jun 09 21

Erster Staatsbesuch, Slow-Foot und 1. Nasenball-WM

Abgelegt unter: — bruno @ 20:47

Erster Staatsbesuch vertieft die Schweizerisch-Noseländischen Beziehungen

Am 06.02.0000 (20. Juni ‘09 MEZ) besuchte der amtierende Schweizer Kulturminister Dominik Riedo offiziell Noseland um ein für unseren nächsten Nachbarn wichtiges kulturpolitisches Projekt zu präsentieren: ‘Heidis und Peters’

Ihm zu Ehren fanden die ersten Slow-Foot-Festspiele statt, im weltweit ersten Spiel dieser neuen Sportart gewannen die  NoseländerInnen nur knapp nach unfairem Kampf mit 12 : 11. Gerüchten zufolge sollen diverse Schiedsrichterentscheide noch heute umstritten sein. Slow-Foot entpuppte sich als anregendes unterhaltsames Spiel mit hohem Diskussionswert. Gemäss Reglement sind alle Spieler mit einer exakt 6 Meter langen Schnur an einen Pflock gebunden und dürfen sich innerhalb ihres Radius nur ’slow’ bewegen. Fouls und Geschwindigkeitsübertretungen werden mit einer Verkürzung der Schnur  geahndet.  Aufsehen erregt insbesondere die Königsregel (dieser darf sich bei Bedarf 5 Minuten vor Schluss von der Schnur lösen und ‘fast’ spielen), verdatterte MitspielerInnen hätten beinahe (allerdings fälschlicherweise, schliesslich darf sich jede/r ‘König’ nennen) zu einem Staatsstreik aufgerufen. Für weitere Spiele dieser Art müsste vermutlich die Höchstgeschwindigkeit noch genauer definiert werden.

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Anlässlich der Präsentation von Heidis + Peters (Vorsicht Kulturraum Schweiz, eine Anthologie) begrüsste dann Staatssprecher Chregu vo Schlatt den ersten ausländischen Staatsbesuch auf Noseland: Dominik Riedo wurde statt mit rotem Teppich mit einer roten Nase empfangen. Herzliche Worte des Noseländischen Kulturministers wurden von Riedo mit einem Brief ans BAK erwidert, in welchem er um einen Nosejob bittet, um seine Karriere besser lancieren zu können. In der Folge erläuterte Susanna Perrin ihren Artikel in Heidis + Peters, den Schluss machte Roger Levy vom Kultur-TV mit einem seiner Sanduhrgespräche, zu welchem er den Noseländischen Bauminister auf- und überforderte. Angesichts der Tatsache, dass Dominik Riedo ein scheidender Kulturminister ist, wurde ihm das schwere Amt des Noseländischen Niesministers auf Lebzeiten übertragen.dscn0184

An der abschliessenden Nasenball-WM eroberte seine abgelauchte Eminenz König Bruno der Erste und Letzte den ersten offiziellen Weltmeistertitel und somit das Goldene Nashorn

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Jun 09 21

Abgelegt unter: — bruno @ 11:50
Tücken der Objekte

Tücken der Objekte

Slow-Foot

Schwitzhüttentechnik

Schwitzhüttentechnik

Das freut auch den Kulturminister

Das freut auch den Kulturminister

Dynamik pur!

Dynamik pur!

Slow-Foot

Das erste weltweite Slow-Foot-Spiel fand auf Noseland statt!

Die Spieler sind mit einer Schnur an einen Pfosten gebunden, ihren eingeschränkten Radius dürfen sie nur langsam nutzen!!! Bei Fouls oder Geschwindigkeitsübertretungen wird der Radius gestutzt

Die Einheimischen!

Die Einheimischen!

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Mai 09 10

Auslandseinsatz

Abgelegt unter: — bruno @ 21:17

Yeah! Ausland wir kommen!