NOSELAND

Mikronation

Galerie

* 1. April 2009

Dez 17 16

Bilder 2016

Filed under: — bruno @ 16:31

Luftschloss – Claudia Waldner

König in Zürich – Foto Kat08

Ein Fall für Hunkeler – Kurt F. Hunkeler

Echtzeitvermessung – Marc Lee

Orientierungslauf – Markus Schlatter – Foto Kat08

Performancefestival FWD>> – Adrian Hossli, Werner Schmid & König Bruno

Building New Aarau

Megacity – Vittorio Misticoni

Vorabend – Der Ausserirdische Bernd Brecht

Dez 17 16

Bilder aus den letzten Jahren

Filed under: — bruno @ 16:12

König im Tirol

Bienenvölkerausstellung

How to make your own state? – Multinationaler Skype-Workshop – Cabaret Voltaire

It’s all about Reality – GéraldineTizian

Überleben – Martin Gut

Erster Visaantrag

Wenn die Wolken kommen – Klaus Büsen & Bruno Schlatter

Die Veramstalter 2012

1. Vermessungsausstellung – Wojtek Kielar

1. Performancefestival mit FWD>>

K & H – Stipendium 2015 – Sibylle Ettengruber

1. Wahlplakatausstellung

Polynation

Brainchild – Les Ovaries

Luftaufnahme – Landart Dominik Lipp & Olver Ziltener plus Oliver Kreienbühl

Vermessungsgerät – Kurt F. Hunkeler

Noseland on the Road – Foto Dominik Lipp/Thailand

König auf dem Heldenplatz

Dez 17 10

Linkliste zu Blogs über Noseland

Filed under: — bruno @ 18:08

Das Jahr der Brache

Das Vermessungsjahr

‚Building New Aarau‘

Vermessungsjahr auf Noseland

Schlatter unterwegs – Mikronationen & Utopien – Gastblog bei KulturTV/Roger Levy

Noseland – KulturTV/Roger Levy

 

Jan 12 17

Bericht zur 1. Internationalen Schaltkastenausstellung

Filed under: — bruno @ 21:23

Dez 09 21

1. Internationale Weidezaunausstellung

Filed under: — bruno @ 20:56

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Herzliche Einladung zur 1. Internationalen Weidezaunausstellung!

Verschiedene Künstler gestalten aus ihren Briefkastenfirmen gemeinsam einen Weidezaun, damit das Nasenmonster nicht abhaut um die Schweiz zu verwüsten. Neben der Überreichung des Nosenoise-Kulturprozentes und des Noseländischen Kulturpreises wird Glühwein gereicht!
Warm anziehen und los gehts! Bitte den öffentlichen Verkehr benutzen (wir haben nur wenige Parkplätze).
Als Dessert landet die Erstausgabe der NNZ (Neuen Noseländischen Zeitung) in den Briefkästen!
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Vernissage: Sonntag 13. Dezember 2009 14.00 Uhr
Öffnungszeiten: durchgehend
Finissage: Sonntag 10. Januar 14.00 Uhr
KünstlerInnen: Niklaus Walther, Claudia Waldner, Tizian Baldinger, Christian Balke, Simonn Erismann, Fabian Suter, Dominik Wyss, Maila Zangger, Andy Steinmann, Erich Frensdorf, Bruno Schlatter u.a.

Dez 09 21

Vernissage 1. Internationale Weidezaunausstellung

Filed under: — bruno @ 13:58

Hier gibts das Video auf Youtube

Okt 09 12

Hofkunst

Filed under: — bruno @ 12:52

Die neuesten Diffamierungen königlicher Schönheit durch die allseits beliebte Kappenministerin Simonn:

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Schon wieder Online-Kunst für den Hof:

Der Proppagandaminister verspürte eine künstlerische Ader

Der Proppagandaminister verspürte eine künstlerische Ader

Die ersten Karrikaturen wurden postwendend erstellt

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und Online-Kunst entstanderich-frentzdorff

Okt 09 08

Modeschau fürs neue Noseland-Shirt

Filed under: — bruno @ 14:41

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Aug 09 09

Staatsbesuch

Filed under: — bruno @ 20:25

Ja das ist Slowfoot in Perfektion

Der Nasenballweltmeister stösst zu

Anbei noch die Rede des damaligen Schweizer Kulturministers Dominik Riedo:

Dominik Riedo

Kulturminister der Schweiz

Rosegarte

6113 Romoos

Bundesamt für Kultur

To all whom it may concern

Hallwylstrasse 15

3003 Bern

Romoos, 20.06.2009

Bitte um Direktförderung in Form eines Nose-Jobs

Sehr geehrte Gesuchsauswertende oder Gesuchsabwertende

Bitte lesen Sie dieses Gesuch für einmal bis und mit dem letzten Satz. Denn es ist mir sehr wohl bewusst, dass sich meine Bitte zuerst sehr seltsam anhören wird; ich bin mir aber ebenso sicher, dass ich Sie am Ende so fest von dieser Idee überzeugen kann, dass Sie sie gewissermassen als Grundausbildung an alle Kulturschaffenden zahlen werden.

Es ist so: Seit nunmehr gut fünf Jahren bin ich Schriftsteller. In dieser Zeit habe ich ein paar Bücher geschrieben, alle sind von Verlagen akzeptiert und gedruckt worden. Das Problem ist nur: Keins dieser Bücher wurde ein Grosserfolg. Woran mag das liegen?

Nun, nach mittlerweile jahrelangem Forschen zusammen mit meinem Verlag konnten wir die Qualität der Texte ausschliessen, auch das eigentliche Layout der Bücher ist in Ordnung. Aber: Sehen Sie sich mal meine Fotos auf den Coverrückseiten und teilweise sogar auf dem Cover an: So eine Fresse will sich doch niemand ins Wohnzimmer stellen!

Meine Damen und Herren: Die heutigen Buchkunden sind – wie eigentlich schon immer, aber früher gab’s noch keine Fotos auf Covers – wahre Ästheten. Sie wollen das Gesamterlebnis «Buch» eben auch vom Cover bis hin zum Autorenfoto geniessen können. Und genau da hapert es bei den meisten Schreibenden, vielleicht bei den meisten Kulturschaffenden überhaupt: Wir sind keine Models.

Nun könnte man das Problem natürlich anders angehen und sagen: Dann sollen die Models doch Bücher schreiben! Da überlegen Sie sich doch aber bitte mal, was teurer käme: eine Kompletthirnwäsche und anschliessende Neuschulung von Models, damit sie überhaupt ans Literaturbücherschreiben denken, oder die vollständige Überarbeitung des Körpers eines jeden Schriftstellers durch plastische Chirurgie!

Ich nehme an, Sie kommen nach kurzer Zeit auf dasselbe wie ich: Die Kulturschaffenden gehören in Schönheitskliniken gepimpt! Nur schöne Kulturschaffende werden grossen Erfolg haben. Sehen Sie sich doch mal in Hollywood um. Oder welchen Erfolg sogenannte «Fräuleinwunder» in der Literatur erringen können. Und genau den Erfolg, die Erfolgsorientiertheit der Kulturschaffenden wünschen Sie sich doch immer wieder, nicht?

Dabei ginge an der Qualität gar nichts verloren. Denn: Schöne Menschen verkaufen alles. Auch elitärste Literatur. Denken Sie an die perfekte Stimme, die man hören möchte, ans perfekte Lächeln, das man sehen könnte, das mitreissende Weinen eines Kulturschaffenden, der dank chirurgisch versteckten inneren Tränensäcklein bei einem traurigen Text 1 Stunde lang durchgehend zu weinen vermöchte, stetig grosse, schwere Tropfen! Ah, ein Bild um schwach zu werden, nicht wahr?

Ich mache Ihnen deswegen heute das Angebot für die Probe aufs Exempel: Liebes BAK, bezahle mir doch im Sinne der oben geschilderten Direktförderung an einen Kulturschaffenden einen Nose-Job. Für 20‘000 Franken werde ich mir die perfekteste Nase in mein Gesicht stellen lassen, die man sich denken kann. Wenn ich danach im ersten Jahr nicht mindestens doppelt so viele Bücher verkaufe wie bisher, zahle ich das Geld zurück. Wenn aber schon, wovon ich stark ausgehe – so würde ich dies Förderungsmodul «Sexy for Success» allgemein als einziges in ihr Unterstützungsprogramm aufnehmen. Die Kulturschaffenden werden nach ihren Operationen automatisch zu Bestverdienern werden und zu guten Steuerzahlern.

Ah, und – genau: Das BAK bräuchte es dann halt auch nicht mehr, da ja alle Kulturschaffende einfach den Betrag bei einer anderen Behörde einfordern könnten, sagen wir, der Gesundheitskasse für Kulturschaffende. Aber vielleicht würden Sie sich dann um die armen Banker kümmern, die man mit dem Schreiben von umständlichen und teilweise sinnlosen Gesuchen ‘ne ganze Zeit beschäftigen könnte.

Damit verbleibe ich mit den besten Grüssen

Ihr

Dominik Riedo

Kulturminister der Schweiz

Jun 09 21

Erster Staatsbesuch, Slow-Foot und 1. Nasenball-WM

Filed under: — bruno @ 20:47

Erster Staatsbesuch vertieft die Schweizerisch-Noseländischen Beziehungen

Am 06.02.0000 (20. Juni ’09 MEZ) besuchte der amtierende Schweizer Kulturminister Dominik Riedo offiziell Noseland um ein für unseren nächsten Nachbarn wichtiges kulturpolitisches Projekt zu präsentieren: ‚Heidis und Peters‘

Ihm zu Ehren fanden die ersten Slow-Foot-Festspiele statt, im weltweit ersten Spiel dieser neuen Sportart gewannen die  NoseländerInnen nur knapp nach unfairem Kampf mit 12 : 11. Gerüchten zufolge sollen diverse Schiedsrichterentscheide noch heute umstritten sein. Slow-Foot entpuppte sich als anregendes unterhaltsames Spiel mit hohem Diskussionswert. Gemäss Reglement sind alle Spieler mit einer exakt 6 Meter langen Schnur an einen Pflock gebunden und dürfen sich innerhalb ihres Radius nur ’slow‘ bewegen. Fouls und Geschwindigkeitsübertretungen werden mit einer Verkürzung der Schnur  geahndet.  Aufsehen erregt insbesondere die Königsregel (dieser darf sich bei Bedarf 5 Minuten vor Schluss von der Schnur lösen und ‚fast‘ spielen), verdatterte MitspielerInnen hätten beinahe (allerdings fälschlicherweise, schliesslich darf sich jede/r ‚König‘ nennen) zu einem Staatsstreik aufgerufen. Für weitere Spiele dieser Art müsste vermutlich die Höchstgeschwindigkeit noch genauer definiert werden.

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Anlässlich der Präsentation von Heidis + Peters (Vorsicht Kulturraum Schweiz, eine Anthologie) begrüsste dann Staatssprecher Chregu vo Schlatt den ersten ausländischen Staatsbesuch auf Noseland: Dominik Riedo wurde statt mit rotem Teppich mit einer roten Nase empfangen. Herzliche Worte des Noseländischen Kulturministers wurden von Riedo mit einem Brief ans BAK erwidert, in welchem er um einen Nosejob bittet, um seine Karriere besser lancieren zu können. In der Folge erläuterte Susanna Perrin ihren Artikel in Heidis + Peters, den Schluss machte Roger Levy vom Kultur-TV mit einem seiner Sanduhrgespräche, zu welchem er den Noseländischen Bauminister auf- und überforderte. Angesichts der Tatsache, dass Dominik Riedo ein scheidender Kulturminister ist, wurde ihm das schwere Amt des Noseländischen Niesministers auf Lebzeiten übertragen.dscn0184

An der abschliessenden Nasenball-WM eroberte seine abgelauchte Eminenz König Bruno der Erste und Letzte den ersten offiziellen Weltmeistertitel und somit das Goldene Nashorn

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