Wie die Wolken kommen
Klaus Büsen kam, schaute und renovierte
Bericht zur 1. Internationalen Schaltkastenausstellung
1. Internationale Weidezaunausstellung
Herzliche Einladung zur 1. Internationalen Weidezaunausstellung!
Verschiedene Künstler gestalten aus ihren Briefkastenfirmen gemeinsam einen Weidezaun, damit das Nasenmonster nicht abhaut um die Schweiz zu verwüsten. Neben der Überreichung des Nosenoise-Kulturprozentes und des Noseländischen Kulturpreises wird Glühwein gereicht!
Warm anziehen und los gehts! Bitte den öffentlichen Verkehr benutzen (wir haben nur wenige Parkplätze).
Als Dessert landet die Erstausgabe der NNZ (Neuen Noseländischen Zeitung) in den Briefkästen!

Vernissage: Sonntag 13. Dezember 2009 14.00 Uhr
Öffnungszeiten: durchgehend
Finissage: Sonntag 10. Januar 14.00 Uhr
KünstlerInnen: Niklaus Walther, Claudia Waldner, Tizian Baldinger, Christian Balke, Simonn Erismann, Fabian Suter, Dominik Wyss, Maila Zangger, Andy Steinmann, Erich Frensdorf, Bruno Schlatter u.a.
Erster Staatsbesuch, Slow-Foot und 1. Nasenball-WM
Erster Staatsbesuch vertieft die Schweizerisch-Noseländischen Beziehungen
Am 06.02.0000 (20. Juni ’09 MEZ) besuchte der amtierende Schweizer Kulturminister Dominik Riedo offiziell Noseland um ein für unseren nächsten Nachbarn wichtiges kulturpolitisches Projekt zu präsentieren: ‚Heidis und Peters‘
Ihm zu Ehren fanden die ersten Slow-Foot-Festspiele statt, im weltweit ersten Spiel dieser neuen Sportart gewannen die NoseländerInnen nur knapp nach unfairem Kampf mit 12 : 11. Gerüchten zufolge sollen diverse Schiedsrichterentscheide noch heute umstritten sein. Slow-Foot entpuppte sich als anregendes unterhaltsames Spiel mit hohem Diskussionswert. Gemäss Reglement sind alle Spieler mit einer exakt 6 Meter langen Schnur an einen Pflock gebunden und dürfen sich innerhalb ihres Radius nur ’slow‘ bewegen. Fouls und Geschwindigkeitsübertretungen werden mit einer Verkürzung der Schnur geahndet. Aufsehen erregt insbesondere die Königsregel (dieser darf sich bei Bedarf 5 Minuten vor Schluss von der Schnur lösen und ‚fast‘ spielen), verdatterte MitspielerInnen hätten beinahe (allerdings fälschlicherweise, schliesslich darf sich jede/r ‚König‘ nennen) zu einem Staatsstreik aufgerufen. Für weitere Spiele dieser Art müsste vermutlich die Höchstgeschwindigkeit noch genauer definiert werden.
Anlässlich der Präsentation von Heidis + Peters (Vorsicht Kulturraum Schweiz, eine Anthologie) begrüsste dann Staatssprecher Chregu vo Schlatt den ersten ausländischen Staatsbesuch auf Noseland: Dominik Riedo wurde statt mit rotem Teppich mit einer roten Nase empfangen. Herzliche Worte des Noseländischen Kulturministers wurden von Riedo mit einem Brief ans BAK erwidert, in welchem er um einen Nosejob bittet, um seine Karriere besser lancieren zu können. In der Folge erläuterte Susanna Perrin ihren Artikel in Heidis + Peters, den Schluss machte Roger Levy vom Kultur-TV mit einem seiner Sanduhrgespräche, zu welchem er den Noseländischen Bauminister auf- und überforderte. Angesichts der Tatsache, dass Dominik Riedo ein scheidender Kulturminister ist, wurde ihm das schwere Amt des Noseländischen Niesministers auf Lebzeiten übertragen.
An der abschliessenden Nasenball-WM eroberte seine abgelauchte Eminenz König Bruno der Erste und Letzte den ersten offiziellen Weltmeistertitel und somit das Goldene Nashorn
Slow Foot
Slow-FootDas erste weltweite Slow-Foot-Spiel fand auf Noseland statt!
Die Spieler sind mit einer Schnur an einen Pfosten gebunden, ihren eingeschränkten Radius dürfen sie nur langsam nutzen!!! Bei Fouls oder Geschwindigkeitsübertretungen wird der Radius gestutzt
Erste Fotos

endlich Flagge oder wat

Nosie von vorne

Nosie hinten (bitte Foto aufkleben zwecks Individualisierung!!!)

schliesslich Minnesänger mit 2. Nationalhymne

endlich letzte Sprechblasen

dann 1. Aprilfeuer und Apéro

Der Auszug der Noseländer…die erste Grenze wird überschritten…

…der 2. Trompeter mit dem ersten Trompetenstoss…

…endlich wird das neue Zeitalter angeworfen…

und die Natinalhymne geschneuzt

da staunt die Binneschifffahrtsministerin

Volk ist vollzählig da

sogar kubanische Touristen

Yep, Presse ist da

…der Trommler auch…

Lageplan














